Prof. Dr. med. Martin Hoffmann

Prof. Dr. med.
Martin Hoffmann

Facharzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Spezielle Viszeralchirurgie

Facharzt für Thoraxchirurgie

  • Chefarzt Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie

Asklepios Paulinen Klinik

Geisenheimer Straße 10
65197 Wiesbaden
Deutschland
  • +49 611 847 2431 (Sekretariat)
  • +49 611 847 2459
  • https://www.asklepios.com/details/arztprofil~lang=de~prId=19272~
  • Mehr Infos zur Klinik/Praxis

Behandlungsrelevante Informationen

Behandlungsschwerpunkte

  • minimal-invasive Chirurgie

    minimal-invasive Chirurgie benigner und maligner Erkrankungen des Abdomens, Hernienchirurgie

  • Peritonealkarzinose

    Behandlung der Peritonealkarzinose durch Cytoreduktion und hypertherme intraperitoneale Chemotherapie (HIPEC)

  • onkologische Chirurgie

    komplexe offene und minimal-invasive Operationen bei Krebserkrankungen des Bauches und des Brustkobs

Ärztliche Ausbildung

  • Facharzt-Ausbildung im Bereich Allgemein- und Viszeralchirurgie
  • Facharzt-Ausbildung im Bereich Thoraxchirurgie
  • Zusatzqualifikationen: Spezielle Viszeralchirurgie

Absolvierte Kurse & persönliche Zertifizierungen

  • Studienleiterkurs, Zentrum für klinische Studien Lübeck
  • Studienarzt, KKS Heidelberg

Sprachkenntnisse

Deutsch, Englisch, Französisch

Suchen Sie einen hochspezialisierten Arzt
für Ihre Erkrankung?

Wir beraten Sie persönlich!

Sprechen Sie dazu gerne kostenlos und unverbindlich mit einem unserer medizinischen Berater.

+49 221 2005 6835

Jetzt kostenlos anrufen

+49 221 2005 6835

Jetzt kostenlos anrufen
Oder jetzt Rückruf vereinbaren

Wissenschaftliche Informationen

Forschungsschwerpunkte

  • Peritonealkarzinose

Mitglied in folgenden Fachgesellschaften

  • Chirurgische Arbeitsgemeinschaft Minimal Invasive Chirurgie der DGAV
  • Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH)

Promotion

  • 2003: Titel „Untersuchung der Expression von OX1 und OX2 im Rückenmark von WKY und SHR“

Habilitation

  • 2013: Untersuchung der Anwendung der Kaltplasmakoagulation auf der Oberfläche thorakaler und abdomineller Organe unter besonderer Berücksichtigung der Lunge und des Dünndarms